Transferanalyse Part 1 (2011/2012)

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Samir Arabi – Heilsbringer oder Hindernis

Saison 2011/2012

Abgänge:

Nach einer historisch schlechten Saison war es der Arminia nicht gelungen die Klasse zu halten und somit war man nach 16 Jahren erstmals wieder drittklassig. Arabi, der noch vor Ende der Rückrunde zum sportlichen Leiter ernannt wurde, musste sich also der Aufgabe annehmen, den Kader für die kommende Spielzeit zu planen.
Einfach war dies nicht angesichts der vielen Abgänge, die der Verein zu verkraften hatte. 25 Spieler mussten gehen, zwei davon beendeten ihre Karriere.
Noch mehr schmerzte es so manche Anhänger des DSC, dass es sich bei einem der beiden um den Rüdiger Kauf handelte. „Rübe“, wie er von den Fans genannt wurde, konnte in seinen zehn Jahren in Bielefeld 295 Einsätze verbuchen und war damit Rekordspieler der Arminen.
Doch auch mit Dennis Eilhoff, Markus Bollmann, Sebastian Heidinger oder Marcel Appiah, um nur ein paar von Ihnen zu nennen, mussten noch weitere Stammkräfte gehen, sodass der Kader zum Großteil neu gestaltet werden musste.
Als Erfolg konnte man dennoch den Verbleib von Platins und Schuler verzeichnen, die der umgekrempelten Mannschaft Stabilität bringen sollten.

Zugänge:

Sebastian Hille:
Was der 1,78 m große Flitzer noch alles für Arminia machen würde hatte zu dem Zeitpunkt seiner Verpflichtung wohl noch keiner geahnt.
Ablösefrei kam der Flügelspieler von Rot-Weiß Ahlen und rannte auf dem Platz allen Gegenspielern davon.
Zweifelsfrei war sein Höhepunkt das legendäre Kopfballtor, mit welchem er den Aufstieg festmachte, doch auch sonst stellte er sich immer in den Dienst der Mannschaft und gab immer sein Bestes auf dem Rasen.
Bis heute hat Hille der Arminia die Treue gehalten und ist momentan als Co-Trainer beim DSC tätig.
Ein ausgesprochen gelungener Transfer kann man ruhigen Gewissens rückblickend sagen.

Fazit: Verstärkung

Bahattin Köse:
Genau wie Hille kam auch Bahattin Köse von Rot-Weiß Ahlen zu den Ostwestfalen. Doch anders als dieser konnte er seine Chancen bei den Blauen nicht nutzen.
Auf überschaubare fünf Einsätze kam der Deutsch-Türke, nur einmal durfte er von Beginn an spielen. Da er sich in dieser Phase an keinem Tor beteiligen und Arminia mit ihm keine Partie für sich entscheiden konnte, musste er sich nach dem 9. Spieltag mit einem Platz in der Reserve zufriedengeben.
Wenn man heute bei den Anhängern der Arminia nach Bahattin Köse fragt, blickt man wohl in viele fragende Gesichter.
Abgesehen von einer gelben Karte die er sah, war er auf dem Platz eher unsichtbar.

Fazit: Fehlgriff

Dennis Riemer:
Dennis Riemer kann einem eigentlich nur leidtun. Mit einer so langen Verletzungshistorie hat er fast mehr Spiele verpasst als letzten Endes gespielt. Und auch seine Leistung war als rechter Verteidiger eher unauffällig, er konnte aber tatsächlich in seiner ersten Saison beim DSC einen Treffer verzeichnen.
Sein Verletzungspech startete dann aber Mitte der zweiten Saison, als er sich eine Adduktorenverletzung zuzog, dicht gefolgt von einem Kreuzbandriss und er somit für den Rest der Saison außer Gefecht gesetzt war.
Bei seinen überwiegend durchschnittlichen Leistungen ohne wirklich herausstechen zu können, hätte ich Riemer wohl als Mitläufer eingestuft, doch betrachtet man seine überaus langen Ausfallzeiten, konnte er dem Verein nicht wirklich weiterhelfen.

Fazit: Fehlgriff

Patrick Schönfeld:
Der zu dem Zeitpunkt noch junge Schönfeld kam zwar als Talent zum Kader, stieß aber bei den Fans im ersten Moment auf Skepsis, da ihm in seinen vergangenen 2 Jahren bei Oberhausen in 45 Partien nur eine einzige Torbeteiligung gelang. Doch er bekam seine Einsätze, 116-mal lief er im Trikot der Arminia auf, davon ganze 94-mal von Beginn an.
Dies steuerte erheblich seiner Entwicklung bei, sodass die Aufmerksamkeit andere Vereine nicht lange auf sich warten ließ. Mit 25 Torbeteiligungen war Schönfeld bei Arminia mit Sicherheit kein Überflieger, schaut man sich die Statistik an.
Seine Souveränität und seine selbstbewusste Spielweise waren aber ausschlaggebend dafür, dass er stets eine wichtige Rolle im Kader spielte.

Fazit: Verstärkung

Marc Rzatkowski:
Wie kaum ein anderer beflügelte der Leihspieler des VfL Bochum das Spiel der Blauen in der Spielzeit 11/12. Bis auf eine Partie, kam er in jedem Ligaspiel zum Einsatz, zusammen mit den zwei zu spielenden Pokalwettbewerben lief er ganze 43-mal für den DSC auf.
Mit 11 Torvorbereitungen und weiteren 8 eigenen Treffern ließ er die Statistik für sich sprechen.
Sogar, wenn man über die eindrucksvollen Werte mit den Scorer-Punkten hinweg geschaut hat, sah man einen quirligen Spieler, der das Offensivspiel zu gestalten wusste. Er hat dem Verein und der Mannschaft in dieser einzigen Saison ausgesprochen gut weiterhelfen können und war eine Bereicherung für den Kader.

Fazit: Verstärkung

Eric Agyemang:
Mit seinem Spitznamen “Ackermann” bekam der heute 37-jährige bei den Arminenfans schnell einen Kultstatus. Zwar lief es in den ersten Wochen noch nicht so rund, aber nach 26 Spielen in seiner ersten Saison, konnte er neun Treffer seinem Torkonto zuordnen.
Allerdings konnte er sich im weiteren Verlauf nicht im Team etablieren und war nie wirklich die erste Wahl für den Stürmerposten.
Trotz der stärkeren Konkurrenz auf dieser Position war er mit seinem passablen Niveau für die zweite Wahl gut genug, sodass man den Transfer nicht als unerfolgreich abstempeln muss.

Fazit: Mitläufer

Nico Hammann:
Der Name Hammann ist in den Ohren der meisten Arminen eher unbekannt, zumal er nicht mehr als 4 sieglose Drittligaspiele bestreiten durfte.
Dafür trug er in der zweiten Mannschaft mit einem Tor und zwei Vorbereitungen dazu bei, dass am Ende der Saison eine Platzierung zur Aufstiegsrelegation erreicht wurde, an der man nur aufgrund der Ligazugehörigkeit der ersten Mannschaft nicht teilnehmen konnte.
Da er aber wahrscheinlich nicht dafür verpflichtet wurde, um in der NRW-Liga auszuhelfen, verließ er den Verein nach einem Jahr wieder.
Ohne Ablösesumme konnte man wenig falsch machen aber wirklich gut Qualitäten hatte der Eberbacher nicht.

Fazit: Fehlgriff

Tom Schmidt:
Da der Torwart als dritter Torwart nur für die zweite Mannschaft gespielt hat und wir uns hierbei auf die erste konzentrieren wollen, geben wir an dieser Stelle kein Fazit ab.
Da er aber 38 Spiele lang im Tor stand und die Mannschaft mit ihm eine gute Saison spielte, ist davon auszugehen, dass Schmidt die Erwartungen erfüllt hat.

Alexander Dercho (Krük):
Noch unter dem Nachnamen Krük spielte der in Remscheid geborene Linksverteidiger seine einzige Saison beim DSC und gab überwiegend solide Leistungen auf dem Feld.
Mit seinen 24 Jahren wurde er zunächst von einigen als möglicher Schuler-Ersatz gehandelt, konnte aber die Verantwortlichen des Zweitligisten trotz beachtlichen 30 Spielen nicht genug überzeugen, um seinen einjährigen Vertrag zu verlängern, weshalb er nach einer Spielzeit wieder nach Osnabrück zurückkehrte.
Als besonders bedeutsam bleibt er uns wohl nicht in Erinnerung, dafür waren seine Leistungen zu durchschnittlich.
Dennoch konnte er neben einem soliden Defensivspiel auch nach vorne hin einige Akzente setzen.

Fazit: Mitläufer

Felix Burmeister:
Es gibt einige unter der Anhängerschaft der Arminia, die der Meinung sind, man hätte den Verteidiger mit der Nummer 19 nicht ziehen lassen dürfen.
Verständlich ist dies insofern, als dass er sich über 122 Spiele hinweg stets zur Arminia bekannt hat und alles für die Mannschaft gab. Zwar war er nicht unbedingt immer eine Schlüsselfigur und konnte auch nicht immer durch brillante Spielweise glänzen, doch er schaffte es sich zu etablieren und gab auch dann nicht im Konkurrenzkampf auf, als nach und nach die Innenverteigerposition mit Hilfe von Neuverpflichtungen verstärkt wurde.
Vor einem Jahr, kurz vor seinem Wechsel, spielte Burmeister nach längerer Zeit ohne Einsätze wieder eine größere Rolle und spielte die letzten neun Spiele der Saison sogar durch und konnte trotz seiner Verletzungspausen wieder gute Leistungen abgerufen.

Fazit: Verstärkung

Tom Schütz:
Wie bei kaum einem anderen erschallt der Nachname von Tom Schütz vor nahezu jedem Heimspiel von den Tribünen, so häufig stand der Armine mit der Nummer 6 auf dem Rücken schon im Kader. Betrachtet man die Liste der Rekordspieler der Arminia, befindet sich der Mittelfeldroutinier mit 209 Einsätzen auf Rang 13 und könnte sich, wenn er weiterhin im blauweißen Jersey spielen möchte, wahrscheinlich noch kommende Spielzeit in die Top 10 bewegen.
Aber blicken wir mal über diese beeindruckenden Statistiken hinweg, denn auch dann sehen wir einen Spieler, der sich in jeden Zweikampf wirft und immer wieder versucht sich und seine Mitspieler zu motivieren.
Schütz hat den Verein als einer der Wenigen mit durch die turbulenten letzten Jahre begleitet und ist auch ohne die Rolle als Kapitän oder Co-Kapitän immer ein wichtiger Führungsspieler. Darüber hinaus ist es schön einen Spieler in der Mannschaft zu wissen, der sich mit dem Verein identifizieren kann.

Fazit: Verstärkung

Tim Jerat:
Tim Jerat gilt wahrscheinlich als einer der eher unauffälligeren Akteure in der jüngeren Vergangenheit des DSC-Kaders. So kam er in seiner ersten Saison aufgrund eines Muskelfaserrisses nur 13-mal zum Einsatz und wurde erst in den beiden folgenden Spielzeiten ein wichtigerer Bestandteil der Mannschaft.
weitere 60-mal lief der gebürtige Kölner für die Blauen auf und konnte sich insgesamt wettbewerbs- sowie saisonübergreifend 19 Torbeteiligungen zuschreiben lassen.
Doch so gut wie die Statistiken für ihn sprechen, so unaufmerksam war er teilweise in den Versuchen der Balleroberung. Abgesehen davon, dass seine Schnelligkeit oft zu wünschen übrig ließ, verließ er häufig seine Gegenspieler, um trotz geringer Chancen auf Erfolg den Ball zu erobern, was im Gegenzug Räume für die Gegner schaffte.
Alles in allem war der Mittelfeldspieler immer im Dunstkreis der ersten Mannschaft und man kann nicht von einem Fehlgriff sprechen, da er mit großem Willen beispielsweise auch mit zum Aufstieg beigetragen hat.

Fazit: Mitläufer

Johannes Rahn:
Den Titel “Torschützenkönig” wird sich Johannes Rahn für die Saison 2013/14 nicht mehr nehmen lassen können. Zumindest, wenn man nach den Eigentoren geht, denn in nur 16 Spielen, gelangen ihm gleich zwei Treffer in den eigenen Kasten. Das ist einer mehr als ins gegnerische. Und das als gelernter Stürmer.
Schade also, dass bei den meisten vor allem die jüngeren Ereignisse im Gedächtnis bleiben, zumal er sich nicht schlecht bei Arminia entwickelt hatte. In beiden Drittligasaisons konnte der hochgewachsene Rahn über 10 Torbeteiligungen beisteuern, mit seinen 1,89 m hatte er außerdem eine Statur, mit der er Bälle für seine Mitstreiter verwalten konnte.
Trotzdem fällt man das Urteil weder wegen zwei ordentlichen Saisons, noch auf der Basis zweier Eigentore, sondern mit Blick auf die Gesamtleistung, die bei Johannes Rahn dann am ehesten durchschnittlich war.

Fazit: Mitläufer

Fabian Klos:
Wenn jedes Mal, wenn sein Name in der Aufstellung genannt wird, lautstark “Fußballgott” von den Rängen gerufen wird, spricht das wohl für sich.
Kapitän, Identifikationsfigur, Rekordtorjäger der jüngeren Vergangenheit; all das sind Titel, mit denen sich der Gifhorner schmücken darf. Sieht man dazu seine Statistiken, können eigentlich keine Zweifel am bulligen Sturmtank aufkommen. Zwar vertraute Trainer Saibene zuletzt auf andere Spieler in seinem Spielsystem, aber dennoch kann man sich immer wieder darauf verlassen, dass der Mann mit der 9 auf dem Rücken, sich durch zahlreiche Treffer bestätigt.
105 Treffer hat er bisher für den DSC erzielt, darunter besonders schöne wie im Pokalspiel gegen Sandhausen und trotz der zuletzt wenigen Einsätze, kam er auch vergangene Spielzeit wieder auf beachtliche 15 Tore.
Doch nicht nur als es gut lief, sondern auch über den Abstieg hinaus, bekannte er sich zur Arminia und bekam zurecht die Kapitänsbinde.
Mit “Klose” hat Arabi einen absoluten Top-Transfer getätigt, darin sind sich wohl alle einig.

Fazit: Verstärkung

Maximilian Ahlschwede:
Wirklich viel bleibt über den Rechtsverteidiger, der von Wolfsburg II kam, nicht zu sagen, angesichts der überschaubaren Einsatzzeiten. In sechs Partien hatte er Zeit seine Fähigkeiten auf dem Platz zu präsentieren, doch außer den beiden Erfolgen im Westfalenpokal, konnte die Mannschaft mit ihm kein Spiel gewinnen. Zwar verwandelte er noch seinen Elfmeter im Elfmeterschießen gegen Lotte im Westfalenpokal, doch darüber hinaus, konnte er nicht durch sonderlich gute Leistungen bestechen.

Fazit: Fehlgriff

Thomas Hübener:
Über zwei Jahre war der für seine Position kleingewachsene Innenverteidiger Kapitän der Mannschaft in schwarz-weiß-blau. Doch auch mit seiner eher geringeren Körpergröße, sorgte der breit gebaute Langenfelder für Stabilität und Souveränität in der Defensive.
Doch der Aufstieg ließ ihn möglicherweise an sich selbst zweifeln. Nach zwei Niederlagen in Folge – die sich später noch zu einer Serie entwickeln sollten – wurde ihm wohl der Druck zu groß und gab die Kapitänsbinde ab, weil er sich auf seine sportlichen Leistungen fokussieren wollte.
Vielleicht war die 2. Liga etwas zu hoch für Hübener, aber aufgrund der mentalen Kraft, unterstützte er die Mannschaft besonders in Liga 3 enorm.

Fazit: Verstärkung

Manuel Hornig:
An der Seite von Hübener begann seine Zeit beim Deutschen Sport-Club und schnell konnte man sich seine unverkennbare Spielweise einprägen. Keinen Zweikampf gab der Verteidiger auf; er wirkte wie ein wildgewordener Berserker, wenn er – meistens aber fair – in Richtung Ball und Gegner preschte.
So ambitioniert und engagiert wie er auftrat, war Hornig bald ein überaus wichtiger Bestandteil der Mannschaft und gab dem Verein über ereignisreiche sechs Spielzeiten, egal ob auf dem Feld oder in der Reserve, alles was er nur geben konnte.
Identifikationsfiguren braucht jeder Verein, daher ist Hornig bei der Arminia buchstäblich, aber auch metaphorisch, ein ganz großer.

Fazit: Verstärkung

Sevdail Selmani:
Ein einziges Mal stand der kleine Mazedonier im Kader der ersten Mannschaft, allerdings ohne Einsatz. Abgesehen von vier Spielen, die er für die zweite bestritt, war er allerdings lange Zeit außer Gefecht gesetzt. Der Mittelfeldspieler litt unter Depressionen und wurde zusätzlich später noch vom Sportgericht für fünf Spiele gesperrt.
Da er dadurch nie wirklich zum Zug kam, gab es für Selmani keine Zukunft mehr auf der Alm

Fazit: Fehlgriff

Wintertransfers:

Im Winter wurde der Kader noch einmal auf zwei Positionen „verstärkt“. Mit Christopher Kullmann und Philipp Heithölter kamen ein Mittelstürmer, sowie ein linker Mittelfeldspieler, doch überzeugen konnte keiner der beiden.
Der Transfer von Kullmann war insofern kein guter, als dass er keines seiner Spiele durchgespielt hat, weil er als Stürmer seine Aufgaben – nämlich das Toreschießen – ungenügend erledigte.
Heithölter dagegen, war am Ende der ersten Drittligasaison durchaus ein fester Bestandteil, doch eine Achillessehnenoperation sorgte dafür, dass er anschließend keine Rolle mehr spielte; zu eingespielt war die Mannschaft dann.
So brachten die Wintertransfers keine Verstärkung des Kaders.

Fazit:

Nach dem Abstieg aus Liga 2 hatte Arabi die undankbare Aufgabe, den Kader neu zu formieren. Durch das geringe Budget mussten viele Spieler ablösefrei kommen, womit die Auswahl an Neuverpflichtungen begrenzt war.
Geht man nach den angewandten Kategorien, in die wir die Spieler eingeteilt haben, überwiegen jene, die sich als Verstärkung für das Team herausgestellt haben. Klar ist, dass bei solch einem Umkrempeln des Kaders auch einige Spieler dazustoßen, die dem Verein nicht weiterhelfen können, aber mit Fabian
Klos, Tom Schütz und Manuel Hornig kamen u.a. zwei Leistungsträger, die dem Verein sogar bis heute noch treu sind.
Alles in allem kann man durchaus sagen, dass die Transfers der Saison 11/12 ein Erfolg waren und damit ein wichtiger Grundstein für die kommenden Jahre gelegt wurde.Samir Arabi hat gute Arbeit geleistet und wird dementsprechend von uns auch mit einem “gut” bewertet.

Bildrechte: ©Tag24

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