Ihr seid Jeff Saibene

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Morgen ist es soweit, die 2.Bundesligasaison 2018/2019 startet für den Deutschen Sportclub aus Bielefeld.

Das Auswärtsspiel beim 1.FC Heidenheim ist eine unangenehme Aufgabe, welche man am ersten Spieltag nicht unbedingt braucht.

Doch es nützt nichts, welche Mannschaft soll die Aufgabe, bei über 30 Grad Celsius, bestreiten?

Die Generalprobe gegen Werder Bremen könnte bereits Schlüsse auf die erste Elf zulassen, dort begannen Seufert und Salger, anstatt von Behrendt und Schütz.

Zwar ließ Saibene ebenfalls verlauten, dass die Karten nochmal neu gemischt werden, der Sturm, sowie die Torhüter- und Außenverteidigerpositonen sollten feststehen.

Es ergeben sich aber zumindest spannende Duelle zwischen Schütz/Christiansen und Seufert, während Prietl wohl gesetzt ist, und zwischen Salger und Behrendt, auch hier wird der Kapitän Börner wohl beruhigt an die Aufstellungsverkündung heran gehen können.

Besonders spannend wird es auch auf den offensiven Außen.

Staude, Edmundsson, mit Trainingsrückstand, Weihrauch und Massimo streiten sich um zwei Positionen und stehen wohl alle ungefähr auf einem Leistungsstand.

Bis auf Nils Quaschner (Aufbautraining) und Christopher Nöthe (Ausgemustert), stehen Jeff Saibene 25 Akteure zur Verfügung.

 

Unsere Meinung:

Die größte Klarheit herrscht auf der Torhüterposition, Stefan Ortega ist und wird die klare Nummer 1 bleiben.

In der Abwehrkette wird Florian Hartherz, auch aufgrund von fehlenden Alternativen, definitiv spielen, auch Cedric Brunner wird wohl den Vorzug, gegenüber dem unerfahrenen Özkan, erhalten.

In der Innenverteidigung wird Julian Börner die Position als Abwehrchef einnehmen, Cerruti Siya und Semir Ucar besitzen momentan noch keine große Chance.

 

Bleibt das Duell zwischen Salger und Behrendt, gegen Bremen erhielt Stephan Salger den Vorzug, dieser Variante würden wir auch vertrauen.

Zwar belegte Brian Behrendt nicht umsonst den 5.Platz der Kicker-Rangliste und überzeugte in der letzten Saison durchweg, trotzdem war das Duo „Salger/Börner“ in der letzten Saison schlichtweg stabiler und hat besser funktioniert, wie und in welcher Rolle Behrendt seinen Weg in die Mannschaft findet, bleibt offen, vielleicht kommt hier ja noch einmal die Option als Sechser.

 

 

Wobei genau auf dieser Position ein Überangebot besteht und voller Konkurrenzkampf im Gange ist.

Selbst Tom Schütz musste zuletzt auf der Bank Platz nehmen und Seufert den Vorzug gewähren.

Während Manuel Prietl unter Jeff Saibene immer gesetzt ist, scheinen bei Max Christiansen noch 1-2 Prozentpunkte zu fehlen.

In unseren Augen sollte, gerade in Heidenheim, das bewährte Mittelfeld um Prietl und Schütz auflaufen, da dieses, durch ihre Erfahrung, einer Mannschaft Sicherheit verleihen können.

Seufert absolvierte eine ordentliche Leistung gegen Bremen, scheint aber körperlich noch ein wenig Nachholbedarf zu besitzen, besonders gefallen hat allerdings seine überragende Spielverlagerung.

Die größte Frage bilden die Offensiven Außen, vier Spieler und zwei offene Positionen.

Während Leandro Putaro, wenn überhaupt, als Linksverteidiger eingeplant zu sein scheint, wird Christopher Nöthe wohl keine Chance mehr bekommen.

Simun Edmundsson dürfte aufgrund seines Trainingsrückstandes ein wenig hintendran stehen, Weihrauch scheint dagegen endlich Mal wieder bei 100% zu stehen.

Aus diesem Grund sollte „PW7“, in unseren Augen, auch spielen.

Er wirkte, anders als Massimo, im Testspiel gegen Bremen, sehr bemüht und fiel durch eine große Vielfalt an Kreativität auf, gleichzeitig schien er sich mit Cedric Brunner bereits früh in der Saison, blendend zu verstehen.

Keanu Staude erwischte gegen Bremen nicht den besten Tag, scheint aber durchaus geläutert und einen weiteren Schritt gegangen zu sein.

So wirkte sein Spiel deutlich variabler und Mannschaftsdienlicher.

Unserer Meinung nach sollten Staude und Weihrauch als Außen starten, mit der Option auf Massimo und Edmundsson für die Joker-Position.

Im Sturm werden wohl Klos und Voglsammer gesetzt sein.

Zumindest wenn man dem Bremen Spiel vertraut.

Begründet werden dürfte diese Entscheidung, mit der fehlenden Bindung von Schipplock, welcher oft gute Ideen einbrachte, diese aber noch nicht ganz mit dem Rest der Mannschaft teilte und der Unerfahrenheit von Owusu.

Gerade Owusu legte gegen Bremen allerdings einen beherzten Auftritt hin und agierte, wenn auch manchmal zu übermotiviert, sehr erfrischend.

Bei beiden Ersatzstürmern sollte trotzdem Hoffnung bestehen, je nach Spielstand werden beide unter Umständen gebraucht werden.

Owusu als starker Konterstürmer und Schipplock im Falle des „Langen Hafers“.

Brandy besitzt, trotz des jüngsten Umdenken im Bezug auf seine Rolle, wohl eher Außenseiterchancen und wird es auch schwierig haben, für die Joker-Position in Frage zu kommen.

 

 

Unsere Wunschelf:

Ortega- Brunner, Börner, Salger, Hartherz – Weihrauch, Prietl, Schütz, Staude – Klos, Voglsammer 

 

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