21.Spieltag gegen den 1.FC Union Berlin [SdS Hartherz]

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Spielerbewertungen DSC Arminia Bielefeld vs. 1.FC Union Berlin

Flutlichtspiele mit der Beteiligung des Deutschen Sportclubs aus Bielefeld sind in letzter Zeit wahrlich keine Rarität.

Drum geht der Flair wohl auch ein wenig flöten, bei eisigen Temperaturen fanden nicht einmal 14.000 Zuschauer den Weg zur Alm und das obwohl, mit Union Berlin, ein doch attraktiver Gegner zum Tanz aufforderte.

Den Spruch „Bei Flutlicht bebt die Alm“ konnte man am gestrigen Montag zumindest nicht bestätigen.

Das allerdings nur vorweg.

Auf dem Rasen merkte man nämlich nichts von den eisigen Temperaturen, der DSC, welchem sich erneut die Tür zu höheren Tabellenregionen öffnete, begann couragiert und mit starkem Pressing.

Die ersten Minuten gehörten dementsprechend auch größtenteils den Blauen.

Den Gästen aus Köpenick merkte man die Verunsicherung der letzten Wochen merklich an, gerade der Schlussmann Mesenhöler gab nicht immer die beste Figur ab.

Ganz anders allerdings in Minute 12, in welcher Voglsammer die erste Großchance der Partie verzeichnete, einzig Mesenhöler hatte etwas dagegen und verhinderte die frühe Führung.

Und wie es so oft kommt, der gemeine Arminia-Fan vermochte sich schon entspannt zurück zu lehnen, ermöglicht ein kapitaler Fehler die Führung der Gäste.

Zunächst bringt Börner seinen Abwehrkollegen in Schwulitäten, die „Rückgabe“ von Florian Dick fällt dann allerdings vollkommen in die Rubrik „Geschenk“.

Spielverlauf auf den Kopf gestellt und wieder das Gefühl, dass es so läuft wie immer.

Denn in Folge des unnötigen Gegentores wirkte die Abwehr verunsichert und lud die Gäste immer wieder zu Kontern ein, allen voran Florian Dick, welcher nun scheinbar völlig verunsichert war.

Immer wieder rollten die Konter über die rechte Bielefelder Flanke, wo Dick und Weihrauch defensiv unglücklich agierten.

Offensiv vermochte zumindest Weihrauch diesen Eindruck allerdings wieder ins rechte Licht zu rücken.

Immer wieder setzte er seine Nebenmänner gut in Szene und sorgte für ordentlich Furore.

An der größten Chance war „PW7“ dann allerdings nicht beteiligt, nach überragender Flanke von Hartherz MUSS Leandro Putaro den Ball, freistehend aus drei Metern, einfach im Tor unterbringen.

Der Klos-Ersatz verpasste die Chance allerdings und so ging es mit einem 0:1 Pausenrückstand in die Kabine.

Vereinzelt aufkommende Pfiffe vermochte der Großteil des Stadions allerdings, vollkommen zurecht, mit einem beherzten „Bielefeld, Bielefeld“- Ausruf niederzusingen.

Statistikfreunde ahnten allerdings böses, schließlich ging die Arminia im eigenen Stadion, innerhalb der Saison 2017/18 dreimal mit einem Rückstand in die Pause (Düsseldorf 0:2 nach 0:1, Ingolstadt 1:3 nach 1:2 und Duisburg 0:4 nach 0:1) und konnte in keinem Spiel punkten.

Naja, Statistiken sind dafür da um widerlegt zu werden und das schaffte die Arminia am gestrigen Montag bekanntermaßen.

Dabei begann die zweite Hälfte eher Statistik konform, nach katastrophalen Stellungsspiel der Behrendt/Börner- Innenverteidigung, taucht Skrzybski völlig frei vor Ortega auf, eine glänzende Tat verhinderte die womögliche Vorentscheidung.

Andere Seite, ähnliches Szenario.

Ein Fehler im Aufbauspiel ermöglicht diesmal der Arminia die große Chance, Voglsammer verpasst allerdings den richtigen Moment, außer einem leisen „Hand“-Ruf bleibt die Alm zunächst Stumm.

Zunächst.

Denn Kerschbaumer verpasst den richtigen Moment nicht und vergoldet eine Co-Produktion von Putaro und Weihrauch, mit einem schönen Volley, zum 1:1.

Der Ausgleich nun hochverdient, das sah nicht nur Arminia-Legende Lothar Buttkus so.

Trotzdem hatte sich das Spiel in den vorangegangenen Minuten doch eher zu einer ebenbürtigen Begegnung entwickelt.

Die Arminia schien nun trotzdem sichtlich beflügelt und gewann immer mehr Oberwasser.

So hätte kurz nach dem Ausgleich durchaus der Führungstreffer fallen (müssen?) können, Julian Börner steht nach schulbuchmäßiger Flanke von Voglsammer sträflich frei, möchte den Ball aber fälschlicherweise nochmal quer legen.

Ob der Torgefährliche Verteidiger den in der Vergangenheit auch noch einmal quer gelegt hätte?

Was war eigentlich mit Tobias Reichel?

Der junge Schiedsrichter machte bis hier hin einen ruhigen Eindruck und leitete das Spiel ohne eine einzige Karte.

Einen ersten groben Schnitzer des Schiedsrichtergespannes durfte man dann allerdings doch verwundert zur Kenntnis nehmen.

Während Tom Schütz im gegnerischen Fünfmeterraum liegt, verpasst der Schiedsrichter den Moment der Unterbrechung, obwohl er klar dazu angehalten ist, bei möglichen Kopfverletzungen unverzüglich zu reagieren.

Tom Schütz, welcher in der Szene zuvor ohne Rücksicht auf (eigene) Verluste zum Ball ging, hätte durchaus etwas schlimmeres passiert sein können, wenn man sich die Szene noch einmal ansieht.

Viel ärgerlicher dann, aus Bielefelder Sicht, der Abseitspfiff.

Denn mit Tom Schütz liegt auch ein Union Spieler im eigenen Fünfmeterraum.

Während die Union Defensive dies nicht zur Kenntnis nahm, schaltete Andreas Voglsammer geistesgegenwärtig.

Die Abseitsentscheidung dementsprechend vollkommen falsch, schade, denn Voglsammer wäre in dieser Situation frei auf das Berliner Tor zugelaufen.

Nach regen Diskussionen, auf und neben dem Platz, ging die Partie mit einem Hochball weiter und so richtig dran aufhängen wollte sich dann doch keiner.

Schließlich kam nun Fabian Klos in die Partie.

Der Stürmer, den man sich im Laufe der Begegnung bei der ein oder anderen Flanke gewünscht hätte.

Und genau nach einer solchen Flanke fügte sich Fabi dann auch in die Partie ein.

Nachdem Mesenhöler die Flanke, aufgrund von Klos, nicht ohne Bedrängnis abfangen konnte, fällt der Ball Patrick Weihrauch vor die Füße.

Dieser war aber sichtlich überrascht und konnte den Ball nicht im verwahrlosten Tor unterbringen.

Wer nun mit einer beherzten Schlussoffensive der Arminia, unter Anführung von Fabian Klos, gehofft hatte, wurde leider enttäuscht.

Bis auf eine verunglückte Flanke von Staude, welche zum Torschuss wurde, kam nicht mehr viel nennenswertes bei rum.

Und so kommt es wie immer, auf der Süd macht sich langsam die Unruhe breit.

Hier und da hört man ein „Ich habe ein schlechtes Gefühl“-Genuschel, ab und zu kommt dann doch ein „Die fangen sich doch eh noch ein“-Gebrüll.

Nach einer Slapstickeinlage von Prietl und Dick ermöglichte die Arminia den Berlinern dann tatsächlich noch die letzte Chance.

Ein Freistoß auf der Alm, in der Nachspielzeit und dann noch beim Stand von 1:1?

Die Zeichen standen klar gegen die Schwarz-Weiß-Blauen.

Bekanntermaßen kam es tatsächlich so, wie es kommen musste und der Ball zappelte im Netz.

Im bekannten „Ich wusste es“- Gemurre ging allerdings der Schlusspfiff vollkommen unter.

Der Schlusspfiff, welcher ungefähr 0,23 Sekunden vor Abfeuerung des Torschusses ertönte.

Nach ellenlangen Diskussionen mit dem Nachbarn erlöste Sebastian Wiese dann die Zuschauer und verkündete das 1:1 Unentschieden, während die Gäste aus Berlin trotzig „Sieg, Sieg“ skandierten.

Aller Freude zum Trotz breitete sich ein klein wenig Mitleid in einem aus.

Regelkonform oder nicht, diese Art des Abpfiffes zeugt von zu wenig Fingerspitzengefühl und würde wohl jedem Fan einer Mannschaft böse aufstoßen.

Bevor sich das Mitleid allerdings weiter ausbreiten konnte, erinnerte man sich daran, dass man doch Arminia Fan ist.

Daran, wie sehr man diese elendigen Last-Minute Treffer satt ist und daran, dass man im Spiel gegen Düsseldorf eine vollkommen identische Situation gegen sich gepfiffen bekommen hat.

Zugegebenermaßen ging es damals nur um Ergebniskorrektur, aber trotzdem.

Als Bielefelder Fan muss man kein Mitleid mit anderen Fans haben und wünschte sich nun wohl klamm heimlich, dass Tobias Reichel vor ein paar Jahren gegen die Lilien aus Hessen auch der Leiter der Partie gewesen wäre.

Elton da Costa, naja Ihr wisst schon…

 

 

Stefan Ortega Moreno:

Hat im Vergleich zum Bochum Spiel sichtlich an der Strafraumbeherrschung gearbeitet und faustete mehrere Bälle aus der Gefahrenzone.

Trotz der körperlichen Größe von Spielern wie Polter gelang dies auch zumeist zuverlässig, einzig in der Nachspielzeit hat der Schlussmann Glück.

Seine Faustabwehr landet direkt bei Skrzybski und hätte wohl zu einem Tor geführt.

Hielt die Arminia kurz nach der Pause mit einem überragenden Reflex in der Partie und hielt generell was es zu halten gab.

Die Spieleröffnung ließ diesmal allerdings ein wenig zu Wünschen übrig, 14 Fehlpässe, davon ein paar in der Rubrik „Darf nicht passieren“, sind dann doch zu viel.

Note: 3

 

Florian Dick:

Erlebte eine Rabenschwarze erste Halbzeit.

Seine rechte Seite war viel zu häufig offen, hinzu kommt sein haarsträubender Fehler vor dem 0:1.

Besaß zwischendurch eine Passquote die gegen 0% ging.

Seine zweite Halbzeit war dann (erneut) deutlich besser und stabiler.

Kam über den Kampf in die Partie und hielt seine Seite nun auch dicht.

Seine Pass- und Zweikampfquoten schraubten sich zum Ende der Partie auf die 50% und dokumentieren eine deutliche Steigerung.

Trotzdem darf dem Routinier eine solche erste Halbzeit nicht passieren.

Note: 4

 

Julian Börner:

Am 0:1 ist der Kapitän nicht ganz unbeteiligt.

In Folge dessen stabilisierte sich Jule allerdings schnell und wusste seine Abwehr gut zu ordnen.

Bis auf einen Aussetzer kurz nach Wiederbeginn ließ die Abwehr generell nicht mehr allzu viel zu.

Auch offensiv immer wieder bemüht und diesmal sogar mit der Chance auf das 2:1.

Hatte mit Sebastian Polter oftmals stark zu kämpfen, nahm diesen aber größtenteils aus dem Spiel.

Note: 3

 

Brian Behrendt:

Auch Behrendt spielte insgesamt solide.

Zwar hatte er mit Polter größere Probleme als Börner und musste sich viermal mit einem Foul behelfen, trotzdem ließ er einen der unangenehmsten Gegenspieler der Liga wenig Platz zum Atmen.

Am Spielaufbau etwas weniger beteiligt als sonst, konzentrierte sich Behrendt eher auf die Sicherheitspässe.

Ordentlicher Auftritt.

Note: 3

 

Florian Hartherz:

Darf man diesen Auftritt schon als überragend bezeichnen?

Immer wieder mit ordentlichen Antritten in der Offensive und etlichen gefährlichen Flanken.

Auch technisch ein guter Auftritt des Linksverteidigers.

Verzeichnete insgesamt 77 Ballkontakte und 4 Torschussbeteiligungen.

Oftmals nur durch ein Foul zu stoppen.

In der zweiten Halbzeit, gerade nach der Hereinnahme von Klos, leider ein wenig zurückhaltender in Sachen Flanken.

Insgesamt aber ein sehr starker Auftritt des viel gescholtenen Linksverteidigers.

Note: 2

 

Manuel Prietl:

Erneut lief das Spiel ein wenig am Österreicher vorbei.

Hatte nur 39 Ballkontakte und damit mit großen Abstand die wenigsten der Defensive.

Seine Pässe kamen oftmals unerklärlich ungenau und auch in Sachen Zweikämpfen scheint der Österreicher momentan ein wenig hinterherzulaufen.

Hat in einer Situation zudem großes Glück, dass sein missratener Rückpass nicht in einem Gegentor mündet.

Hier sollte in den nächsten Wochen eine klare Leistungssteigerung statt finden.

Note: 5

 

Tom Schütz:

Während die Nummer 6 in Halbzeit eins nicht großartig besser spielte als Prietl, wusste Schütz sich im zweiten Durchgang deutlich zu steigern.

Insgesamt besitzt er mit 69 Ballkontakten beinahe doppelt so viel wie Prietl.

Beteiligte sich in Halbzeit zwei auch mehr in der Offensive und ermöglichte so die ein oder andere Möglichkeit.

Sicherlich auch nicht der entscheidende Faktor im gestrigen Spiel, aber deutlich präsenter und agiler als sein Nebenmann.

Note: 3

 

Patrick Weihrauch:

Schwierig zu beurteilen.

Begann gerade in Defensive schluderig und ließ Dick zu oft alleine.

Besitzt zudem mit 28 Ballkontakten die wenigsten aller Startelfspieler.

Man kann sich aber fast sicher sein, dass es gefährlich wird, wenn Weihrauch an den Ball gelangt.

So bereitete er mit diesen 28 Ballkontakten den Treffer vor, gab einen eigenen Torschuss ab und lieferte nicht wenige gefährliche Flanken.

Sammelte gestern seinen sechsten Scorerpunkt und unterstrich seine Wertigkeit.

Gegen Ende der Begegnung wirkte der Außen zwar ein wenig müde, wusste in wichtigen Momenten allerdings immer wieder den Schalter umzulegen.

Herausheben kann man zudem seine überragende Passquote von 83%.

Note: 2

 

Konstantin Kerschbaumer:

In Halbzeit eins bewies der Österreicher, in unseren Augen, mal wieder, dass ihm für einen klassischen Außen ein wenig das Tempo fehlt.

Zeigte sich trotzdem immer wieder anspielbereit und harmonierte ausgezeichnet mit Hartherz.

In der zweiten Hälfte mit dem Traumtor, weil er sich im Gegensatz zu vielen Kollegen, auch mal etwas traut.

Sein sechstes Saisontor und gleichzeitig die neunte Torbeteiligung lassen den Mittelfeldspieler in der internen Wertung immer höher klettern und beweisen seine Klasse.

Zwar würden Wir ihn lieber wieder in zentraler Position sehen, insgesamt führte sein eher unkonventionelles Außenspiel allerdings zu viel Verwirrung und verhalf ihm zu einem guten Spiel.

Note: 2

 

Andreas Voglsammer:

Erneut feuerte der Ballermann sechs Torschüsse ab und blieb erfolglos.

Diesmal verzichtete Voglsammer aber fast gänzlich auf unnötige Torabschlüsse und beteiligte sich blendend am Offensivspiel.

Wusste immer wieder ansehnlich mit Putaro zu kombinieren und lässt bei seinen Torschüssen lediglich ein Fünkchen Glück vermissen.

Seine Flanke auf Börner war schulbuchmäßig und hätte ein Tor verdient gehabt.

Wenn er so weiter macht wird sein Tor sicherlich kommen, solange er seine Mitspieler nicht vergisst, kann man auf einen Torerfolg auch sicherlich warten.

Note: 2

 

Leandro Putaro:

Durfte erstmals als Stürmer beginnen und bereicherte das Offensivspiel durchaus mit neuen Nuancen.

So beweist der ehemalige Wolfsburger immer wieder eine starke Ballbeherrschung, wie er beispielsweise vor dem 1:1 Treffer zeigt.

Übertreibt ab und an mit seinen Dribblingversuchen aber traut sich auch hier und da den unerwarteten Pass zu spielen, ob mit der Hacke oder dem Außenrist.

Gab insgesamt drei Torschüsse ab, von denen einer drin sein muss.

Das weiß der Youngster wohl aber auch selber.

Die überragende Passquote von 88% unterstreicht sein gutes Auge, unter dem Strich sicherlich auch der uneigennützigste Stürmer im Bielefelder Kader.

Auf diese Leistung kann man durchaus aufbauen.

Note: 3

 

Fabian Klos:

Ein Name verbunden mit Hoffnung.

Schließlich segelte die ein oder andere Flanke ohne Abnehmer durch den Berliner Strafraum.

Als Klos dann in die Partie kam war dies leider nicht mehr ganz der Fall, lediglich in seiner ersten Aktion bekam der Stürmer eine Flanke und hätte fast die Vorlage für Weihrauch geliefert.

Hing im folge dessen allerdings vollkommen in der Luft und spielte teils unerklärliche Fehlpässe, nicht selten boten sich hier Konterchancen.

Insgesamt kommt der Hüne auf nur 12 Ballkontakte und unglaubliche sechs Fehlpässe, bei acht Versuchen.

Sicherlich sind 19 Minuten nicht die Welt und gleichzeitig ging Fabi auch angeschlagen in die Partie, trotzdem erwartet man hier einfach mehr von unserer Nummer 9.

Die Kopfballduelle lassen wir mal unkommentiert.

Note: Ohne Bewertung

 

Keanu Staude:

Sichtlich bemüht und motiviert, aber ohne wirklichen Ertrag.

Seine Flanke, welche länger und länger wurde, hätte fast zum Tor geführt und ein durchaus ansehnliches Dribbling wird von den Mitspielern nicht vergoldet.

Trotzdem lief Staude auch zumeist nur hinterher und konnte keine Akzente setzen.

Note: Ohne Bewertung

 

Christoph Hemlein:

Auch hier waren neun Minuten nicht genug, um entscheidende Akzente zu setzen.

Vielleicht braucht Locke einfach mal wieder mehr Spielzeit.

Note: Ohne Bewertung

 

Euer Spieler des Spiels: Florian Hartherz!

 

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Start date 07-02-2017 14:21:05
End date 01-01-2017 23:59:59
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Wer war Euer Spieler des Spiels gegen den 1.FC Union Berlin?

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